1 Doch nun war da Steve, mit dem ich meinen bislang besten Sex in meinem Leben hatte.2 Ich bot ihm an, von mir Hose und TShirt anzuziehen.3 Zum Glück konnte ich meine eigenen Sandalen nehmen, aber auch die waren leider total einfach und absatzlos.4 Vielleicht sollten wir uns erst mal ein Video mit einem lesbischen Paar holen.5 Mit den Kerlen hatte ich nichts im Sinn, seit ich die täglichen Auseinandersetzungen meiner Eltern miterleben musste.6 Er drückte seinen Rücken durch, um mir entgegenzukommen und seine Hüften bewegten sich schneller, so dass ich fast von ihm runterfiel.7 Manchmal hatte sie auch ihre Hand unter das Kleid streifen lassen.8 Dann folgten Armbänder und Fußreife.9 Ida versicherte mir auch, dass sie nicht dabei bügeln würde, wie das ja so oft bei der Anwahl von 0190Nummern üblich ist.10 Bedächtig strich sie sich durch den Schritt und liess zwischen zwei Fingern auch noch ihre Schamlippen ein wenig aufspringen.Dann überschlugen sich die Ereignisse in dem engen Raum.11 Sein Schwanz rührte bei dieser Massage ihre Gedärme regelrecht um; die Härte des im Darm fest versenkten Dildos gnubbelte bei jeder Umdrehung einen zusätzlichen Reiz auslösend.12 Stell Dir vor, in zwei Monaten haben wir nur ein oder zwei Mal miteinander geschlafen.13 Er nahm einen Schwamm vom Tablett, tauchte ihn in eine große Tasse voll warmem Wasser und rieb ihn an einem Stück Seife, bis er schneeweiß geworden war.14 Schwach konnte ich mich an ihre High Heels und feste Brüste erinnern, und dass irgend etwas im Badezimmer war.15 Ich hingegen hängte mich wieder ins Wohnzimmer.16 Du bist Gabriel Schreiber.17 Dann klatschen meine Eier gegen Idas nasse Fotze.18 Man hatte mich zugedeckt und ich vernahm noch leise Stimmen im Saal.19 Diesmal band ich ihr die Arme vor dem Körper zusammen.20 So, jetzt brauche ich was raues, lief mit der gefüllten Votze in die Küche und holte sich den Maiskolben.21 Gut auch, dass sie mir beide den Rücken zudrehten.22 vergiss es.23 Du bist ja leider viel zu weit weg für regelmäßigen Kontakt.24 Sie wohnte in der gleichen Stadt wie ich und wir hatten auch ziemlich ähnliche Interessen.25 Was so im Büro spannendes und nervendes passiert ist.26 Hocherrötend nickte ich ihm kurz zu.Du machst sowas das erste Mal Hannah, gehe ich recht.Irgendwann ist immer ein erstes Mal, lächelte ich ihn an.Als ogut Hannah, dann hebe mal deinen Rock hoch Ich hob meinen Rock und er sah meine schwarzen Strümpfe, Strapse und meine blanke Haut und meine glattrasierte Musch.27 Wieder kommt sie in den Raum zurück, wieder schüttelt sie die lange Mähne in die er so gerne seine Hände greifen lassen würde, um sie in die richtige Position zu bringen, um an seinem Schwanz zu saugen.28 So, und jetzt muss ich raus.29 Unsere Finger fahren über ihre großen Brüste, und sie kneift mit meinen Fingern in ihre harten Nippel.30 Er trug einen dunkelgrauen Anzug und ein weißes Hemd und dazu eine alte abgegriffene Aktentasche.31 Es schien, als wollte sie mit diesen Worten nur begründen, warum sie eine Hand zwischen die eigenen Schenkel nahm und mit der anderen Birgits blankrasierte Schamlippen aufbrach.32 Martin schaffte es wider Erwarten, auch nach seinem Kommen seine Bewegungen fortzusetzen.33 Nach all den Jahren waren aber Liebe und Leidenschaft eher verflacht, falls es überhaupt mal etwas dergleichen gegeben hatte.34 Allmählich fing das alles doch an, mich zu beunruhigen.35 Schwer atmete die Königin und ihre festen Brüste hoben sich unter der seidenen Toga.36 Oh, Königin...es tut mir leid..., stammelte sie.37 Sie werden von in den Anzug eingearbeiteten Stützen getragen und auch der Bereich ihrer Möse ist von dem Latex ausgenommen.38 Sie war angenehm und beängstigend zugleich.39 ich spürte auch, wie meine Kirschen wuchsen...40 Die langen blonden Haare waren offen, doch ein weißes Haarband hielt sie den beiden aus dem Gesicht.41 Rasch hatte sie jedoch hieran ihr Interesse verloren und züngelte begierig nach meinem Finger.42 Ihr Atem ging schneller und sie stöhnte fast lautlos.43 Ich halte ihn leicht fest und kann dem Reflex nicht widerstehen mein Becken weiter vorzuschieben.44 Ich will dich jetzt endlich spüren, will von dir ausgefüllt sein.45 Ich war völlig perplex.46 Nie, niemals würde sie ihm seine Fahrlässigkeit in puncto Verhütung verzeihen.47 Er wiederholte dieses Spiel einige Male und fing nach einiger Zeit an, Julias Klit dabei mit dem Finger zu verwöhnen.48 Auch hier zeigte das Fenster mit Balkon davor in Richtung des riesigen Gartens.49 Das wäre ja dann doch etwas zu peinlich geworden, lachte ich.50 Komm mit, ich zeige Dir mein Arbeitszimmer, und schon schnappte er sich die Weinflasche, hob mich vom Fensterbrett und zog mich hinter sich her in den Keller.51 Ich glaube, ich halte es nicht mehr lange aus.52 Ganz stolz machte ich meine Schwester mit meinen Komplimenten und den zärtlichen Strichen über ihre Brustwarzen.53 Mit sicherem Griff hatte sie den Kitzler zwischen zwei Fingerspitzen.54 Sein Penis schmeckt salzig, er stößt mir in den Mund und das in Verbindung mit dem Schlecken meiner SchwangerenMöse lässt alle Hürden fallen.Kommt und fickt mich, bitte, sage ich und spreize meine Beine weit.55 Irgendwie wurde ich auf seltsame Weise ein bisschen erregt.So.56 Sie liebte es, mit den Handflächen über die harten Nippel zu streichen, bis sie schon fast zu schmerzen begannen.57 Vielleicht hatte er über einen ganz kleinen Schatten zu springen.58 Nach einiger Zeit gab er auf.59 Ihr fester und runder Busen betonte besonders ihre athletische Figur.60 Ich fühlte mich für diesen Zustand verantwortlich, aber was sollte ich tun.61 Du musst dich ja nicht gleich ganz ausziehen.62 Erschöpft fiel er auf sie.63 Es gab da ein Paar Dinge, die wir beide mochten und gemeinsam praktizierten.64 Gut, sagte Luis.65 Bei entsprechenden Gesprächen prahlte ich mit Mädchen und Frauen, die ich schon gehabt hatte.66 Er beneidet meinen Mann und streicht über meine Muschi.67 Robert leckte genüsslich zwischen ihren Schamlippen, während sie sich in die Augen sahen.68 Und als ihr Mund plötzlich nach meiner Eichel schnappte und sie gleichzeitig ihren Schlitz auf meinen Mund senkte, durchzuckte es mich.69 Als sie die steinharten, aufgerichteten Nippel in ihrem Rücken spürte, schwoll Aimees Klit sofort an und begann wie wild zu pochen.70 Ich erwiderte nichts.71 Dich richt ich noch anständig ab, du kleine Fickmaus grinste er und begann mich schneller zu fingern.72 mein Körper fieberte nach Lust...73 Ihre Finger glitten sanft um Schaft und Eichel bis hinunter zu seinen Hoden.74 Du bist gar nicht erwachsen geworden...75 Diese nutzen wir, um uns gegenseitig unsere Wonnespender zu fotografieren.Dann bat mich Ida, beim nächsten Anlauf meinen Samen in ihre Fotze zu spritzen, sie wolle endlich meinen Samen in sich aufnehmen.76 Leider konnte ich sonst nicht viel sehen.77 Anscheinend protestierte sie wegen mir bei Gisela.78 Sie spürt es erst als er, ihre Brustwarzen zwischen die Lippen nimmt und mit seiner Zunge über sie streicht, zart auf sie beißt und die Vorhöfe umleckt.79 Sie steckte prüfend einen Finger in meinen Schoß.80 Allein schon seine Stimme und wie er sprach beruhigte mich.81 Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie geil ich momentan auf dich bin ...82 Dafür war es im Untergeschoss der UBahn schön kühl und ich fühlte mich zumindest etwas erfrischt.83 Langsam glitt ich aus ihr heraus während sich die beiden anderen um das aus ihr heraus rinnende Sperma kümmerten.84 Nur, dass wir nicht zusammen ins Schlafzimmer gingen, war ein markanter Unterschied.85 Die hatte die Vorhängen an den Fenstern geschlossen, obwohl es draussen noch hell war, und an die zwanzig Kerzen angezündet.86 So stolz ich auf meine Frau und ihren hoch erotischen Körper war, so hatte ich doch schon zu viel erzählt.Als ich aufhörte zu erzählen, atmeten wir beide schwer.87 Als ich die letzte Kugel aus ihr herausgezogen hatte, lagen ihre beiden feuchten Paradiese direkt vor mir.88 Mein Wunsch ihre Lippen zu küssen hatte sich nun endlich erfüllt.89 Er fummelte und fand einfach den Eingang nicht.90 Dann zog er seinen harten Schwanz aus ihr heraus und zog ihre Arschbacken weit auseinander.91 Sofort war ich wieder voll bei ihr und fleissig dabei sie aufzumöbeln.92 Gründlich seifte ich mich ein.93 Dann ging er auf Bianca zu und reichte ihr ein Glas.Bitte, das lockert in solchen Situationen immer ein wenig die Stimmung und erleichtert das Spiel., grinste er sie an.Danke, das hoffe ich.94 James hatte Recht, es wirkte wirklich.95 Ich will von dir besamt werden.96 Erzähl mir mehr.Ich würde es dir lieber zeigen, entgegnet er.97 Schluck es runter, rief er mir zu.98 Mein Blick sollte Einladung und gleichzeitig Entschuldigung für die Entgleisung sein.99 Ich schaute sie fragend an.100 Ich drücke den Knopf und schon setzt er sich in Bewegung.